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Sony Alpha 7R III


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Um Pixel Shift ARW Bilder anzuschauen, den Imaging Edge (Remote/Viewer/Edit) herunterladen.


Highlights:

  • doppelt so schneller (Augen-) Autofokus

  • zehn Bilder pro Sekunde (10 fps) bei kontinuierlicher Schärfenachführung

  • verbesserter Bildprozessor (schönere Hauttöne)

  • optimierte Detailwiedergabe

  • verbesserter Bildstabilisator damit Aufnahmen aus der Hand noch besser gelingen

  • hochwertiger Sucher mit 3.69 Millionen Bildpunkten und noch flüssigerem Bildaufbau

  • Video 4K-UHD mit noch besserer Videoqualität (Pixel-Binning, S-Log 3)

  • HDR-Aufnahmen (HLG) können auf HLG-fähigem TV gezeigt werden z.B. dem Sony KD-65A1

  • neu mit (AF-)Joystick, einem zweiten SD-Slot und einem doppelt so leistungsfähigem Akku


    Vollformat-Neuheit zum Sony E-System: Alpha 7R III
    Die Alpha 7R III bzw. A7R III bzw. ILCE-7RM3 kommt weiterhin mit 42Mpx-Sensor ist aber schneller als ihre Vorgängerin, die im Juni 2015 angekündigt worden war. Sie schafft
    Serienbilder mit 10 fps und besitzt nun mehr AF-Punkte. Neu ist auch ein Multishot-Modus mittels Pixel-Shift, wie man dies von Kameras anderer Hersteller schon kennt. Die
    dritte A7R-Generation hat einen (AF-)Joystick, einen zweiten SD-Slot, eine schnelle USB-3.1-C-Buchse und einen kapazitätsstärkeren Akku erhalten.



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    Spiegellose Alpha 7R III: Mehr Tempo bei hoher Auflösung
    Mit einem extrem hochauflösenden, rückwärtig belichteten 42,4 Megapixel auflösenden "Exmor R"-CMOS-Kleinbild-Vollformatsensor, zehn Bildern pro Sekunde und einem
    extraschnellen Autofokus hat die A7R III ihrem Vorgängermodell einiges voraus. Die 399 Phasen-Autofokuspunkte decken rund 68 Prozent des Sensors ab. Hinzu kommen
    425 Kontrast-Autofokuspunkte. Selbst der Augenautofokus ist jetzt doppelt so effektiv wie zuvor. Der optische 5-Achsen-Bildstabilisator verschafft dem Fotografen 5,5
    Blendenstufen mehr Spielraum. Videofilmer freuen sich über 4K-UHD-Videos mit voller Pixelauslesung und ohne Pixel-Binning. Aversierte Anwender dürften sich jetzt über
    zweiSD-Kartenslots, die längere Akkulaufzeit und den Superspeed-USB-Anschluss (USB 3.1 Gen 1 vom Typ C) zu schätzen. Die Kamera sebst ist klein und kompakt und wiegt
    lediglich 652 Gramm.

    Gerade in Sachen Bildverarbeitung und Effizienz hat die A7R III (ILCE-7RM3) noch einmal kräftig zugelegt. Sie vereint einen hochauflösenden, rückseitig belichteten 42,4
    Megapixel Sensor vom Typ Exmor R CMOS mit einer beeindruckenden Serienbildgeschwindigkeit von bis zu zehn Bildern pro Sekunde (10 fps) bei kontinuierlicher Schärfe-
    nachführung. Der Dynamikumfang der Kamera beträgt 15 Blendenstufen. Dabei ist der Sensor extrem lichtempfindlich und kompensiert Bildrauschen mit einer effektiven
    Rauschunterdrückung. Dass die Kamera auch Videos in bester 4K-UHDVideoqualität aufzeichnen kann, ist angesichts der übrigen Funktionen selbstverständlich. Alles in allem
    ist die A7R III ein äusserst vielseitiges Werkzeug für Fotografen, Videofilmer, Multimediaschaffende und andere Kreative mit hohen Ansprüchen an Zuverlässigkeit, Flexibilität
    und Vielseitigkeit.



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    Bildqualität auf neuem Niveau
    Der hochauflösende, rückwärtig belichtete Exmor R CMOS Sensor mit 42,4 Megapixeln bietet dank lückenlosem Lens-on-Chip-Design und einer speziellen Nano-AR-Beschichtung
    (AR = Antireflexions) auf dem Sensorglas eine deutlich effizientere Lichterfassung und somit eine hohe Empfindlichkeit bei geringem Bildrauschen und einen grossen
    Dynamikumfang.

    Die neue A7R III von Sony ist ausserdem mit einem Front-End LSI (Large Scale Integration) ausgestattet sowie mit einem neuen BIONZ X Prozessor, der die Verarbeitungs-
    geschwindigkeit im Vergleich zur A7R II um das 1,8fache steigert. Dank des Zusammenspiels dieser leistungsstarken Komponenten bietet die Kamera eine hohe Serienbild-
    geschwindigkeit (10 fps), einen extrem grossen ISO Bereich von 100 bis 32000 (erweiterbar auf ISO 50 bis 102400 für Fotos) und einen enormen Dynamikumfang von 15
    Blendenstufen bei niedrigen ISO-Einstellungen.

    Das neue Vollformatmodell hat keinen Tiefpassfilter, um die höchstmögliche Auflösung zu erzielen. Die Kamera unterstützt zudem die Bildausgabe im 14-Bit-Raw-Format sogar
    bei geräuschlosen Serienbildern. Damit angesichts der hohen Auflösung nichts verwackelt, kann sich jeder Fotograf auf den 5-Achsen-Bildstabilisator verlassen. Das System
    kompensiert 5,5 Blendenstufen. Besser ist keine andere Bildstabilisierung. Der vibrationsmindernde Verschluss hat ebenfalls Verwacklern den Kampf angesagt.



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    Hochleistungs-AF und AF/AE Tracking bei zehn Bildern/Sek
    Die neue spiegellose Vollformatkamera verarbeitet im Serienbildmodus bei voller Auflösung und automatischer Schärfenachführung im "Hi+"-Modus mit einer "UHS II"-kompatiblen Speicherkarte 76 JPEG/Raw-Bilder oder 28 unkomprimierte Raw-Fotos. Die zehn Bilder pro Sekunde sind sowohl mit geräuschlosem elektronischen als auch mechanischem Verschluss möglich. Das macht die Kamera noch flexibler einsetzbar. Mit der Kamera sind auch Serienaufnahmen mit bis zu acht Bildern pro Sekunde im Live-View-Modus mit minimaler Verzögerung im Sucher oder auf dem LC-Display möglich. Dank dieser High-Speed-Optionen werden selbst schnelle Motive zuverlässig und präzise erfasst.

    Für noch mehr Komfort stehen die wichtigsten Kamerafunktionen auch zur Verfügung, wenn Serienbilder auf die Speicherkarte geschrieben werden. Dazu gehören die "Fn"- bzw. Funktion-Taste, die Menü-Taste, die Bildwiedergabe und mehrere Menüs sowie Parameter wie die Bildbewertung und andere Funktionen, die das Sortieren der Fotos erleichtern.

    Darüber hinaus können Benutzer in Aufnahmesituationen mit fluoreszierendem oder künstlichem Licht die Anti-Flimmer-Funktion aktivieren. Dann kann die A7R III automatisch Flimmern bei 100 und 120 Hz erkennen und die Verschlusszeit so wählen, dass ihr Effekt auf den Aufnahmen minimiert wird. Hierdurch werden mögliche Belichtungs- und Farbfehler am oberen und unteren Bildrand, die bei kurzen Verschlusszeiten auftreten können, auf ein Minimum reduziert.

    Der überarbeitete Autofokus der A7R III umfasst 399 Phasendetektions-Punkte, die rund 68 Prozent des Bildbereichs in sowohl horizontaler als auch vertikaler Richtung abdecken. Ausserdem verfügt die Kamera über 425 Kontrast-Autofokuspunkte, 400 mehr als die A7R II. Gerade bei schwacher Beleuchtung greift der Autofokus jetzt doppelt so schnell als bei der A7R II. Die Motivverfolgung ist ebenfalls doppelt so präzise. Der Augen-Autofokus, der auf Knopfdruck die Iris des Models scharf erfasst ist jetzt doppelt so effektiv und auch verfügbar, wenn die Kamera mit A-Mount-Objektiven von Sony plus Adapter benutzt wird.



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    Videoaufnahmen in 4K-UHD
    Die neue A7R III ist nicht nur auf Fotos spezialisiert. Sie erlaubt 4K-UHD-Videoaufnahmen (3840 x 2160 Pixel) &üuml;ber die gesamte Breite des Vollformatsensors. Beim Filmen im Super 35-mm-Format (entspricht etwa APS-C jedoch in 16:9) liest die Kamera jedes einzelne Pixel aus – ohne Pixel-Binning – und kann so 5K-Daten erfassen. Aus ihnen entsteht dann ein erstklassiges 4K Video mit besonderer Tiefe und Genauigkeit.

    Eine neue HLG–Aufnahmefunktion (Hybrid Log-Gamma) unterst&üuml;tzt einen Instant-HDR-Workflow, wodurch auf HDR-Fernsehern extrem realistische 4K-HDR-Bilder wiedergegeben werden können. S-Log 2 und S-Log 3 sorgen f&üuml;r viel Flexibilität bei Farbverläufen. Mit der Kamera können bis zu 120 Bilder pro Sekunde in Full HD mit bis zu 100 Mbit/s aufgenommen werden. Damit sind vier- bis f&üuml;nffache Zeitlupenaufnahmen in Full HD mit Autofokus Tracking möglich.

    Konstruktion und Design f&üuml;r Profis
    Das neue Kameramodell besitzt zahlreiche Features, die besonders Profis zu schätzen wissen. Dazu gehören zwei Speicherkartenslots, von denen einer SD Speicherkarten vom Typ UHS-II unterst&üuml;tzt. Die Nutzer können ihre Inhalte auf unterschiedliche Weise speichern, JPEG- und Raw-Aufnahmen oder Fotos und Videos trennen. Auch Relaisaufnahmen sind möglich.

    Die Akkulaufzeit ist ebenfalls stark verbessert, da die neuen Akkus der Z-Serie zum Einsatz kommen. Die Akkuleistung steigt rund um das 2,2Fache.

    Die A7R III ist mit einem brandneuen hochauflösenden Quad-VGA OLED Tru-Finder mit hoher Lichtstärke und ca. 3’686’000 Pixeln ausgestattet. Das garantiert eine lebensechte Detailwiedergabe. Der Tru-Finder, der auch in der A9-Kamera zu finden ist, verf&üuml;gt &üuml;ber eine «ZEISS T*»-Beschichtung. So werden Reflexionen reduziert. Eine Fluorbeschichtung sch&üuml;tzt den Finder vor Schmutz. Die Bildwiederholrate kann auf 60 oder 120 Bilder pro Sekunde eingestellt werden. Das LC-Display wurde ebenfalls &üuml;berarbeitet und bietet jetzt eine Auflösung von 1,44 Millionen Punkten und die WhiteMagic-Technologie f&üuml;r eine bessere Erkennbarkeit bei hellem Tageslicht. Sowohl f&üuml;r den Sucher als auch f&üuml;r das Display sind die Anzeigequalitätseinstellungen «Standard» oder «Hoch» verf&üuml;gbar. «Hoch» nutzt die vom 42,4 Megapixel-Sensor gelesene Datenmenge komplett. Das sorgt f&üuml;r eine besonders feinkörnige Darstellung in Sucher und Display.

    Die neue A7R III ermöglicht die komfortable Übertragung von Dateien an Smartphone, Tablet oder Computer &üuml;ber Wi-Fi. Ausserdem gibt es einen Synchronisationsanschluss, der es ermöglicht, externe Blitzgeräte und Kabel f&üuml;r eine bequeme Blitzsynchronisation direkt anzuschliessen. Ein SuperSpeed USB (USB 3.1 Gen1) USB Type-C Anschluss ist ebenfalls vorhanden und bietet mehr Flexibilität bez&üuml;glich der Stromversorgung oder angeschlossenem Zubehör sowie eine schnellere Bild&üuml;bertragung bei Anschluss an einen PC.